Gefühlskarten, Pantomime und Farbwürfel übersetzen innere Regungen in spielerische Bilder. Wir fragen: Wie schaut Mut aus? Welche Farbe hat Ärger? Durch Bewegung, Lachen und Nachahmen lernen Kinder ihren Körper kennen, verstehen Signale früher und finden Worte, die später in schwierigen Momenten hilfreich und tröstend zur Verfügung stehen.
Kooperative Abenteuer mit kleinen Rückschlägen fördern Planungsfreude und Problemlösung. Wir erzählen Geschichten, bauen Missionen in Etappen und erlauben Rückwege. Schwierigkeit passt sich über Zusatzregeln an. Nach jeder Runde besprechen wir, was half, was hinderte, wer tröstete. Kinder entdecken, dass gute Fragen oft wichtiger als schnelle Antworten sind.
Was hat dich überrascht? Wo war es schwer und wie hast du dich beruhigt? Wer hat dir geholfen und wie? Diese Fragen fokussieren auf Strategien statt Schuld. Antworten können notiert, gezeichnet oder gesprochen werden, damit Fortschritte sichtbar bleiben und Motivation leicht neu entzündet werden kann.
Eine Magnetleiste mit Stimmungen macht Unsichtbares sichtbar. Nach dem Spiel zeigt jede Person ihr aktuelles Gefühl, benennt einen Grund und wählt eine hilfreiche nächste Aktion. So lernen Kinder früh, Emotionen zu regulieren, Unterstützung einzufordern und Mitspielende freundlich auf Bedürfnisse hinzuweisen, bevor Konflikte unnötig größer werden.
Schreibt uns eure Lieblingsspiele, kniffligsten Momente und schönsten Comebacks. Welche Hausregeln halfen? Welche Fragen belebten Gespräche? Kommentiert, sendet Fotos eurer Parcours, abonniert den Newsletter und stimmt über zukünftige Spielreihen ab. Gemeinsam wächst eine inspirierende Sammlung, die Familien stärkt und Freude vervielfacht.